Kommt aus dem indischen Tantra. Form des Koitus, bei dem der Samenerguss
absichtlich vermieden wird.
Die Einführung des Gliedes findet wie gewöhnlich statt, jedoch bleibt der
Penis eine Zeitlang (oft mehrere Stunden) regungslos in der Scheide. Durch
innere Meditation wird versucht den Geist über den Körper zu erheben. Der
Koitus endet schliesslich mit der Erschlaffung des Mannes, oder der Mann
fühlt, dass eine Fortsetzung dieses Vorganges doch noch eine Ejakulation
auslösen könnte. Heute weiss man, dass die Art von Koitus ohne Orgasmus und
ohne Lustlösung eher schädlich als nützlich sein kann. Es kann sogar zu
nervlichen Krisen und indirekten schweren Auseinandersetzungen zwischen den
Partner führen.