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Alles drei locker fivken wir meine boyfriend 🔞🔞🔞🔞🔞🍆🍆🍆🤤❤️
Willkommen in deiner Fuckdoll-Fantasie!
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Diskret. Privat. Einmalig.
Meine Fantasie ist das.
Ich spreize schon die Beine. Meine Muschi ist nass, glänzend, sie pulsiert. Ich verstecke nichts. Ich will gefüllt werden.
Der Daddy setzt sich zu mir, fährt mit dem Finger über meine Lippen und öffnet mir den Mund.
— Streck die Zunge raus.
Er legt seinen Schwanz darauf. Dick, warm, mit einem Tropfen prä-cum, den ich sofort ablecke. Er füllt mir den Mund langsam, bis mir der Speichel übers Kinn und auf die Titten läuft. Er stöhnt. Er hält meinen Kopf, zieht nicht, lässt mich nur lutschen.
Der 20-jährige Junge ist schon neben mir, mit steifem Schwanz. Er legt ihn auf meine andere Wange. Jetzt habe ich zwei Schwänze im Gesicht. Ich lecke sie abwechselnd, küsse die Eicheln, nehme sie nacheinander in den Mund. Geruch nach Haut, Speichel, Stöhnen. Es gefällt mir. Es läuft mir schon zwischen den Beinen runter, nur weil ich sie auf der Zunge habe.
Der Daddy redet leise und dreckig mit mir:
— Was für ein Hurenmaul du hast. Warm. Nass. Gemacht, um Schwanz zu halten.
Ich lege mich auf den Rücken. Er spreizt mir die Beine und schaut meine Muschi an wie Essen. Er steckt einen Finger rein, zieht ihn glänzend wieder raus und legt ihn mir auf die Zunge. Ich schmecke. Ich bin eine Pfütze.
Dann kommt er in mich. Langsam, tief, bis ich ihn ganz spüre. Sein Schwanz füllt meine Muschi, man hört, wie er in der Nässe reingeht. Er fickt mich rhythmisch, schwer, ohne Eile. Sie reden über mich, als wäre ich nur dazu da, genommen zu werden.
— Was für eine Fickmuschi du hast. Sie zieht ihn rein. Du bist ein warmes, schleimiges Loch.
Der Junge kommt an meinen Mund. Ich nehme seinen Schwanz, während der Daddy mich fickt. Ein Schwanz im Mund, einer in der Muschi. Speichel läuft, mein Stöhnen kommt erstickt raus. Ich liege zwischen ihnen und das will ich. Ich will so benutzt werden.
Sie wechseln. Der Daddy zieht raus, die Nässe läuft mir über den Arsch. Der Junge kommt in mich — hastiger, jünger, fickt mich kurz und nass. Er ist steinhart, stöhnt, dass ich zu eng bin, zu warm. Der Daddy legt mir wieder den Schwanz auf die Zunge und lässt prä-cum über mein Kinn laufen.
— Schluck. Das ist von uns.
Dann will ich beide. Ich setze mich auf den Daddy und schiebe seinen ganzen Schwanz in meine Muschi, bis ich ihn im Bauch spüre. Der Junge schmiert meinen Arsch mit Speichel und prä-cum, schiebt die Eichel langsam rein, lässt mich mich gewöhnen, dann kommt er. Ich habe beide in mir. Zwei Schwänze. Ich spüre, wie sie sich bewegen, wie sich meine Löcher dehnen, wie es schmatzt. Ich bin ein nasses Loch und das gefällt mir.
Sie reden dreckig, aber nicht böse. Sie sagen, dass meine Muschi schmatzt, dass ich sie reinziehe, dass ich eine Hure bin, die vollgemacht werden will. Ich stöhne mit offenem Mund und bitte um tiefer. Ich will, dass sie mich füllen. Ich will spüren, wie einer mir in den Mund kommt, während der andere sich in mir ergießt.
Wenn sie kommen, spritzt der Daddy tief in meine Muschi und hält mich dort. Der Junge legt ihn mir auf die Zunge, auf die Titten, aufs Kinn. Ich bleibe zwischen ihnen liegen, nass, mit Sperma, das mir zwischen den Beinen und übers Gesicht läuft. Ich atme schwer. Meine Löcher sind offen. Ich fühle mich benutzt und zufrieden.
Der Daddy fährt mit den Fingern durch meine Muschi und hält sie mir an den Mund.
— Leck. Das bist du. Daddy-Muschi und Jungen-Muschi.
Der Junge streicht mir übers Haar, den Schwanz noch auf meinem Schenkel.
— Morgen wieder. Genauso dreckig.
Und ich sage ja. Ich will das.
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