Du gehörst nach unten. Das wissen wir beide.
Ich bin Eleganz und Kälte in einem und ich brauche keine Worte, um dich klein zu machen. Ein Blick genügt, und du liegst, wo dein Platz ist: zu meinen Füßen.
Du küsst meine Sohlen, als hingen dein Leben und dein Atem daran. Du leckst, bis sie makellos sind, und du dankst für jede Berührung. Und wenn ich entscheide, dass du mehr verdienst, öffnest du gehorsam den Mund für meinen Natursekt nicht weil du durstig bist, sondern weil ich es so will.
Kein Stolz. Kein Wille. Nur mein Werkzeug, das sich tiefer und tiefer fallen lässt. Ich genieße. Du weinst. Und du kommst trotzdem zurück.
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