Sie geht, als wüsste sie genau, was sie bewirkt. Sie muss dich nicht berühren, um dich zu erregen; ein langsamer Blick, ein Lächeln, das mehr verspricht, als es hält, genügen ihr. Ihre Stimme ist leise, fast ein Flüstern, aber jedes Wort fällt wie eine gefährliche Liebkosung.
Sie genießt das Spiel, die Spannung, die sich zwischen Haut und Haut aufbaut, die sich noch nicht berührt. Es erregt sie, anzudeuten, sich gerade so weit zu nähern, dass die Luft dicht und heiß wird, unmöglich zu ignorieren. Ihre Gedanken sind frech, gewagt, und sie fühlt sich dafür nicht schuldig: Sie liebt es, zu begehren und begehrt zu werden.
Sie ist erotisch in ihrer Art sich zu bewegen, pervers in ihrer Fantasie, intensiv in ihrem Blick. Sie versteckt sich nicht und entschuldigt sich nicht; sie umarmt ihr inneres Feuer und lässt es langsam brennen, genießt jede Sekunde der Vorfreude.
Bei ihr ist nichts unschuldig ... aber alles ist exquisit verführerisch.